Damit das Haferflocken-Frühstück – welches es bei uns zur Abwechslung zwischen Rühreiern etwa 2x/Woche gibt – nicht langweilig wird, haben wir heute gebackene Oats ausprobiert.
Damit das Haferflocken-Frühstück – welches es bei uns zur Abwechslung zwischen Rühreiern etwa 2x/Woche gibt – nicht langweilig wird, haben wir heute gebackene Oats ausprobiert.
Neben Tomatensalat mit Thunfisch haben wir jetzt als leckeres Topping für Tomatensalat auch Feta entdeckt. Er eignet sich wunderbar zum Mitnehemen für die Mittagspause, oder auch zum direkten Essen.
Während unser erstes Bichermüsli vor allem aus Quark, Äpfeln und Haferflocken bestand, haben wir in unserer zweiten Version Nüsse und Saaten mit hinein genommen. Nun haben wir noch das Obst variiert (und ein paar Kerne mit hineingenomen) und ein tolles Birchermüsli mit Mango gemacht.
Heute präsentieren wir euch wieder eine neue Kreation. Eigentlich sollte es an diesem Morgen das Rührei mit Feta und Zucchini geben, da wir aber noch Süßkartoffeln von dem Süßkartoffel-Bacon-Auflauf übrig hatten ist kurzerhand ein neues Gericht entstanden.
Naja – zugegeben handelt es sich hier nicht wirklich um ein Müsli… Aber Haferlocken und Obst kommen trotzdem im Rezept vor. Es handelt sich hier um eine Variante dieser leckeren Kekse. Da wir Besuch bekamen, haben wir die doppelte Menge gebacken.
Es muss nicht immer kompliziert sein… Und dank der schwarzen Karotten ist dieser Snack ein echter Hingucker.
In Erinnerung an die leckeren reifen Papayas in unserem letzten Urlaub wollten wir schon lange hier in Deutschland Papaya kaufen. Wir sind dann extra zu einem Laden gefahren, der für sein gutes Obst bekannt ist und haben dort eine Papaya gekauft. Leider war sie dennoch lange nicht so schmackhaft wie im Urlaub 😦
Die Kombination aus Kürbis, Kokosmilch und vorallem Zimt und Knoblauch mag so manch einen abschrecken. Aber es ist wirklich einen Versuch wert! Probiert es aus und werdet überrascht von den harmonierenden Aromen.
Der Hauptanteil diese Currys ist Gemüse. Gute Proteine kommen aus der mageren Hähnchenbrust und gute Fette aus der Kokosmilch. Diese schmackhafte Thai-Curry kann man je nach Vorliebe auch vegetarisch zubereiten, in dem man einfach das Hähnchen weg lässt oder auch pescetarisch, in dem man das Hähnchen zum Beispiel durch Garnelen ersetzt.
Auf der Suche nach neuen Frühstücksrezepten sind wir über diese tolle Idee von Julia und ihrem Blog Juliefeelsgood gestoßen. Das Originalrezept findet ihr hier.